H3 verkauft sich gut gegen Straubing 2

DSC 1508Am Sonntagmittag empfing die dritte Mannschaft der Passau White Wolves die zweite Mannschaft der Blue Devils Straubing. Von Beginn an war klar, dass die Tabellenführer (bestehend aus ehemaligen Welser Bundesligaspielern in Österreich!) die klaren Favoriten auf dem Parkett sind. Doch die Gastgeber waren heiß auf eine Sensation.

Es starteten beide Mannschaften mit einem offensiven Feuerwerk. Beide Seiten verwandelten Korbleger, aber auch viele Dreier fielen. Christoph Reischl konnte im ersten Viertel 8 Punkte erzielen (2 Dreier), doch knickte leider beim letzten Dreierversuch um, durch eine Kollision mit dem Gegner. Das Viertel endete mit 24:30 aus Sicht der Passauer – ein guter Start!

Im zweiten Viertel wurde dann nun langsam auch Adas Gelzinis warm, doch die Passauer verspielten oft leichte Chancen. So ging das zweite Viertel zu Ende und zur Halbzeit stand es 39:49.

Die Passauer Mannschaft ging sehr glücklich in die Kabine – bei anderen Kontrahenten der Liga sah es schon weit düsterer zur Halbzeit aus.

Dementsprechend motiviert und zuversichtlich startete man das dritte Viertel. Doch trotzdem konnten sich die Straubinger, trotz stetiger Gegenwehr der White Wolves, weiterhin über Wasser halten. Der vorletzte Spielabschnitt endete mit einem Stand von 64:75.

Der Abstand von 11 Punkten war für die Gastgeber sicherlich machbar – doch die Wölfe verloren ihre Konzentration und nutzten das schlechte Umschaltspiel der nur zu 6. angereisten Straubinger nicht aus. Dazu kamen noch das Ausfoulen von Simon Weiss und Panajotis Telisselis, zwei wichtige Stützen der Mannschaft. Auch die Defense der Passauer ließ zu wünschen übrig, und so beendeten die Dreiflüssestädter das Spiel mit einem schlechten Viertel. (18:31) Endstand: 82:106

Trotz der Niederlage ist Coach Andi Bostan sehr glücklich: „ Die Mannschaft kann stolz auf sich sein - keine andere Mannschaft der Liga konnte den Straubingern bisher so große Gegenwehr leisten. Zudem war der Zusammenhalt der Mannschaft großartig – und weist nur auf das Potenzial der jungen Spieler hin, die auch gut von den Routiniers angeleitet werden“

Es spielten:

Gelzinis Adas (29 Punkte/5 Dreier), Dei Christian (13/1), Telisselis Panajotis (13), Merklinger Nikolai (9), Rabenbauer Philipp (8), Reischl Christoph (8),  Ziegler Matthias (2), Dorfmeister, Weiss 

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